sehnsucht §3

verfasst  von Etienne Paon

schräghin zerlaufende steine. lockend helle puschel oben, unten diese abrupten klumpen, als dürfe das sandige fließen stillstehn bei den knien. und doch hängt straff zwischen ihnen und mir dieses gespinst, warm, wie die langen arme goethes im gedicht, wie fäden zueinandersehens, wie das zumamilaufen mit der gehaltenen hand. wieder winke ich in meinen blick, besinne mich wie ältere zum schein, lese ein paar zeilen, schreibe, vergeblich, schaue über den stützfaustnebel mit der gegenwart des fürsten, der unter augenhöhe hängt.